

Inkubation des Viral Marketings
Nicht kleckern, sondern klotzen.
Insofern kann bei Viral Marketing nicht von einer Tröpfcheninfektion,
sondern wohl eher von einer epidemischen Verbreitung gesprochen werden.
Das Internet kennt keine Grenzen. Und Viral Marketing hat viele Gesichter.
Mal hochintergrativ, mal weniger. Das hängt davon ab wie stark der User infizieren soll.
Als hochintergrativ beispielsweise bezeichnet man das Affiliate Marketing,
Expertenportale oder virtuelle Communities – also die Möglichkeit zur Veröffentlichung von
Meinungen wie es beispielsweise ciao.com macht.
Als eher geringintergrativ sind Hinweise in Newslettern zu bewerten,
die Abonnenten motivieren, den Newsletter weiter zu empfehlen.
Oder Eintragungen in Such- oder Linklisten,
aber auch die Möglichkeit zur
Weiterempfehlung
durch so genannte Mailto-Aufforderungen,
Gästebücher, Gewinnspiele, E-Cards oder kostenlose Downloads
wie Bildschirmschoner oder Musiktitel.
Wobei geringintergrativ nicht meint, dass der Virus schwächer ist.
Denn gerade kostenlose Downloads werden immer wieder gerne genommen.
Viral Marketing ist – egal ob hochintergrativ oder geringintergrativ –
ein äußerst kostengünstiges Mittel,
User auf die eigene Webpage zu locken.